C&P AG Vorsorgewohnungen

Vermietbarkeit

Langfristige Vermietbarkeit von Vorsorgewohnungen

Wie jedes Immobilienprojekt beginnt auch ein Vorsorgewohnungskauf mit der Suche nach dem geeigneten Vorsorgewohnungsobjekt. Im Folgenden einige Punkte, die unbedingt zu beachten sind:

Die Lage, der Standort von Vorsorgewohnungen
Bei der Lage der Vorsorgewohnung unterscheidet man zwischen der Makrolage und der Mikrolage. Die Makrolage bezieht sich auf das Land, die Region, die Stadt und sogar auf den Stadtteil. Die Mikrolage spiegelt die nähere Umgebung, die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz und Taktzeiten, die Straßenanbindungen, die Immissionsbelastung, Ausrichtung der Wohnung, die zukünftige Entwicklung der Lage, Einkaufsmöglichkeiten, etc. wider. Bei der Beurteilung vieler Eigenschaften von Vorsorgewohnungen sollte man sich in die Lage eines potenziellen Mieters versetzen. Oft wird der Fehler begangen, zu sehr den eigenen Geschmack und Anspruch einfließen zu lassen. Im Gegenteil, bei der Auswahl der Lage ist es wichtig, einen möglichst breiten Mieterkreis für die Vorsorgewohnung anzusprechen. Jeder Vorsorgewohnungsanbieter hat ein entsprechendes Repertoire aus dem potenzielle Käufer einer Vorsorgewohnung wählen können.

C&P Vorsorgewohnungsprojekte

Bauweise und Größe einer Vorsorgewohnung
Bei der Bauweise sollte darauf geachtet werden, dass das Haus über eine ansprechende Fassade verfügt. Außenflächen wie Balkone, Loggien, Terrassen bzw. Gärten werten die Wohnung auf und sorgen langfristig für eine bessere Vermietbarkeit der Vorsorgewohnung. Das sorgt in weiterer Folge sogar für höhere Mieten, da ein potenzieller Mieter bereit ist, für solche Extras mehr Miete zu bezahlen. Luxus hat allerdings keine Berechtigung sondern kostet nur Geld, ist aufwändiger bei der Sanierung und schlägt sich dadurch negativ auf die Rendite nieder. C&P setzt auf Funktionalität bei gleichzeitig hochwertiger Substanzbauweise.

Grundriss und Ausstattung einer Vorsorgewohnung
Bei entsprechender Planung kann bei jeder Wohnungsgröße ein sinnvoller und praktikabel bewohnbarer Grundriss verwirklicht werden. Hier gilt der Grundsatz, weniger ist mehr. Loft- ähnliche Wohnungen sind ebenso schwer zu vermieten wie Wohnungen mit vielen Ecken und Rundungen oder schrägen Wänden, da hier die Einrichtung viel teurer wird.

Die Anzahl der Räume einer Vorsorgewohnung ist bei einer vernünftigen Grundriss-Planung ebenfalls entscheidend. Hier spielt die Erfahrung des Wohnungsanbieters eine große Rolle. Die Praxis hat gezeigt, dass sich Vorsorgewohnungen zwischen 35 m² und 45 m² am besten vermieten lassen, wenn sie zumindest über ein Wohnzimmer mit Koch- und Essbereich und ein Schlafzimmer verfügen. Bei Wohnungsgrößen ab 55 m² sind bereits zwei Zimmer plus Wohnzimmer möglich. Sprechen diese auch Wohngemeinschaften an und erweitern dadurch das Mieterklientel der Vorsorgewohnung. In einem C&P Vorsorgewohnungsobjekt in Graz, dem Blue Ship One, wurde ein Schiebetürkonzept mit großem Erfolg verwirklicht. Hier ist es möglich einen offenen Raum oder mehrere kleine Räume durch einfaches Öffnen oder Schließen der Schiebetüren zu verwirklichen. So ist das Raumkonzept der Vorsorgewohnungen sehr flexibel und individuell einsetzbar.

Referenzprojekt: Blue Ship One in Graz